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klein aber oho

 

 

Weißkopfmakis
sind wie alle Lemuren auf der Insel Madagaskar endemisch. Sie haben keinen ausgeprägten-Tag-Nacht-Rhythmus, so hört man ihre Rufe am Morgen und Abend. Sie sind Baumbewohner und meiden den Boden. In der Gruppe gibt es keine erkennbare Hierarchie. Auf den Bäumen bewegen sie sich meistens auf allen vieren fort.

 

 

Bärenmakakenauch Stummelschwanzmakaken genannt leben im Flachland sowohl auch in Wäldern und in Gebirgen bis zu 2500m Höhe. Sie verlieren wie der Mensch mit zunehmendem Alter die Haare auf dem Kopf, aber dies bezieht sich auf beide Geschlechter. Den Menschen gehen sie weitgehend aus dem Weg, ganz im Gegensatz zu anderen Makaken.

 

Haubenlanguren leben in ganz Südostasien (von Nordostindien und Südchina bis Borneo und Bali).Haubenlanguren sind Waldbewohner, die sich vorwiegend in Regenwäldern, gelegentlich auch in tiefergelegenen Gebirgswäldern finden.Diese Tiere sind territorial, mit lautem Geschrei und nötigenfalls auch mit Gewalt verteidigen sie ihr Territorium gegenüber anderen GruppenHaubenlanguren sind Pflanzenfresser, in erster Linie ernähren sie sich von Blättern, Früchte und Knospen komplettieren ihre Nahrung. Um die harten Blätter zu verdauen, haben sie einen mehrkammerigen Magen entwickeltStirbt die Mutter, adoptiert ein anderes Weibchen das Jungtier

Brüllaffen sind tagaktive Baumbewohner, kommen aber manchmal auf den Boden. Sie sind geschickte Kletterer, auch wenn ihre Bewegungen eher bedächtig sind. Der Greifschwanz wird als fünfte Hand eingesetzt und ist so stark, dass sich Tiere nach einem Sprung von einem Ast allein mit dem Schwanz abfangen können. Innerhalb der Gruppe besteht eine strenge Hierarchie unter den Männchen, Kämpfe untereinander und auch das Töten von Jungtieren sind keine Seltenheit Brüllaffen haben ihren Namen vom lauten Brüllen der Tiere, das beide Geschlechter ausstoßen und das über mehrere Kilometer hinweg hörbar ist. Das Gebrüll dient vor allem der Kommunikation verschiedener Gruppen untereinander. Alle Männchen der Gruppe stimmen ein, zusammen mit dem Antwortgebrüll anderer Tiere ergibt sich ein lautes Spektakel. Brüllaffen machen damit ihre Anwesenheit deutlich, um andere Gruppen vor ihrem Kernbereich zu warnen.

 

 

Mandrill bedeutet eigentlich Menschenaffe, der er aber nicht ist. Die meiste Zeit verbringen sie am Boden, um nach Futter zu suchen. Ihre Nahrung ist vorwiegend vegetarisch. Auffällige, markante Gesichtsfärbung ist ihr Markenzeichen, die sie mit zunehmendem Alter erhalten. Charakteristisch ist die Farbe ihres Hinterteils, womit sie sich im Wald besser sehen können.Mandrills sind Allesfresser, die aber vorwiegend Früchte und Samen verzehren. Daneben fressen sie auch Blätter, Pilze und Wurzeln, aber auch Insekten und gelegentlich kleine Wirbeltiere wie Frösche, Echsen und sogar Ducker. Generell suchen die Männchen am Boden nach Nahrung, die Weibchen und Jungtiere in den Bäumen.

Mandrill zum Jungtier