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Der Weißhandgibbon verdankt seinen Namen dem weißen Fell an Händen und Füßen. Sie sind unglaublich beweglich und springen bis zu 15 m von Ast zu Ast.
Ein Weißhandgibbon hat ausgeprägte Reflexe, er kann einen nistenden Vogel überraschen und den Vogel im Flug fangen.

 

Die Kommunikation
der Dianameerkatzenist sehr komplex. Gesichtsausdruck und Körperhaltung sind ein Teil, um Stimmungen und Absichten zu kommunizieren. Lautäußerungen sind auch hier üblich. Weibliches Schnattern ist häufiger zu hören als männliche Rufe. Als Alarmruf dient ein Pfeifen, mit dem sie auch auf Alarmrufe von Eichhörnchen, Duckern und Vögeln reagieren. Dianameerkatzen reagieren mit unterschiedlichen Alarmrufen auf Adler und Leoparden

Brazzameerkatzen haben eine auffällige Gesichtsmarkierung. Sie hat ein rotes Stirnband und einen langen weißen Spitzbart, dazu ebenfalls einen weißen Oberlippenbart. Sie leben am Boden oder auch in den Bäumen und sind ausgezeichnete Schwimmer. Sie bevorzugen sumpfige ,überflutete Lebensräume und leben nie weiter als 1 Kilometer vom nächsten Fluss entfernt.

 

Rotscheitelmangabe ist eine Primatenart aus der Familie der Meerkatzenverwandten. Das Gesicht ist schwarz, die Augenlider sind wie bei allen Vertretern der Gattung weiß. Sie leben im mittleren Afrika, ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom westlichen Nigeria bis Gabun. Ihr Lebensraum sind Sumpfwälder und andere Wälder in der Nähe von Flüssen und Seen, die auch saisonal überschwemmt sein können. Beide Geschlechter entwickeln eine Rangordnung, die unter anderem in Paarungsvorrechten und in Zugang zu Nahrungsquellen zum Tragen kommt. Die Tiere kommunizieren mit Körperhaltungen, Gesichtsausdrücken und lauten Schreien

 

Südamerika

 

Gelbbrustkapuziner kommen nur in den Küstenwäldern im östlichen Brasilien vor

Sie sind tagaktive Baumbewohner, wo sie sich eher in der mittleren und unteren Kronenregion aufhalten. Gelbbrust-Kapuziner zählen zu den am stärksten bedrohten Primatenarten.

 

Alle Tiere in Zoologischen Gärten sind Leihgaben der brasilianischen Regierung im Rahmen des internationalen Erhaltungsprogramm.(Koordination Zoo Mulhouse)

 

Brüllaffen

sind tagaktive Baumbewohner, kommen aber manchmal auf den Boden. Sie sind geschickte Kletterer, auch wenn ihre Bewegungen eher bedächtig sind. Der Greifschwanz wird als fünfte Hand eingesetzt und ist so stark, dass sich Tiere nach einem Sprung von einem Ast allein mit dem Schwanz abfangen können. Innerhalb der Gruppe besteht eine strenge Hierarchie unter den Männchen, Kämpfe untereinander und auch das Töten von Jungtieren sind keine Seltenheit

Brüllaffen haben ihren Namen vom lauten Brüllen der Tiere, das beide Geschlechter ausstoßen und das über mehrere Kilometer hinweg hörbar ist. Das Gebrüll dient vor allem der Kommunikation verschiedener Gruppen untereinander. Alle Männchen der Gruppe stimmen ein, zusammen mit dem Antwortgebrüll anderer Tiere ergibt sich ein lautes Spektakel. Brüllaffen machen damit ihre Anwesenheit deutlich, um andere Gruppen vor ihrem Kernbereich zu warnen.

                              Der Rote Brüllaffe bewohnt Regenwälder in Kolumbien,Venezuela,den Osten von Brasilien Ekwador und Peru.

 

Madagaskar Insel der Lemuren

 

Rote Varis kommen nur auf der Masoala-Halbinsel im nordöstlichen Madagaskar vor. Die Gruppenmitglieder verständigen sich durch laute Rufe. Sie dienen der Kontaktaufnahme, der Warnung vor Fressfeinden und um auf das eigene Revier hinzuweisen. Jungtiere werden von der Mutter nicht am Körper getragen und können nach wenigen Tagen klettern. Bei der Nahrungsaufnahme hängen sie manchmal kopfunter und halten sich nur mit den Hinterbeinen fest.

Der Name der Tiere leitet sich von den Lemures, römischen Totengeistern ab, und spielt auf ihre oft nächtliche Lebensweise ab. Schwarzweiße Varis kommen wie alle Lemuren nur auf Madagaskar vor. Weibliche Varis haben im Gegensatz zu anderen gewöhnliche Makis drei Paar Zitzen. Meist sind es Zwillingsgeburten aber manchmal auch vier Jungtiere, die in einem guten versteckten Nest in den Bäumen zur Welt gebracht

 

Der Kattanachwuchs 2015 sind Lemuren, sie leben ausschließlich auf Madagaskar. Ihr langer schöner Schwanz dient der Kommunikation. Am Körper befinden sich von den Vorderarmen bis zum Genitalbereich verschiedene Duftdrüsen, die zur Markierung verwendet werden.

1. Teil Kattanachwuchs 2012

 

 

Halsbandmaki

 

Mohrenmaki und Halsbandmaki

Rotbauchmaki und Mongozmaki