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Okapi

Als sehr scheuer Bewohner des Regenwalds ist das Okapi nur unzureichend erforscht. Es besteht eine gewisse Nähe zu den Giraffen, die äußere Erscheinung des Okapis ist unverwechselbar. Die dunkle (blaue), bis zu 25 cm austreckbare Zunge kann neben der Nahrungsaufnahme auch benutzt werden, um Augen, Nasenlöcher oder den Rest des Körpers zu reinigen.Das Okapi bewohnt den Regenwald in Zentralafrika.
Ein Jungtier wurde am 26.02.2013 geboren und die ersten Aufnahmen sind im April entstanden.

Annäherung ,die uns vielleicht 2017 Nachwuchs beschert.

 

 

 

Flachland Tapir

Dabei stellt der Flachlandtapirden größten Vertreter der drei südamerikanischen Tapirarten dar.Der Flachlandtapir hat eine positive ökologische Beziehung zu zahlreichen anderen Tierarten, da er auf seinen Wanderungen Pfade anlegt, die diese dann ebenfalls nutzen. Als scheues und vorsichtiges Tier neigt der Flachlandtapir eher zur Flucht in Dickichte und Wälder oder auch in Gewässer, er kann sich aber bei Gefahr mit seinen spitzen Eck- und Schneidezähnen sowie den Hufen effektiv verteidigen. Zu seinen natürlichen Feinden zählen neben dem Jaguar auch der Puma und verschiedene Krokodile. Nur selten kommt es zu Angriffen des Flachlandtapirs auf den Menschen.

 

Mittelamerikanischer Tapir

Tapire sind äußerlich schweineähnliche Tiere; ihre nächsten Verwandten sind allerdings Pferde und Nashörner Nase und Oberlippe sind zu einem kleinen Greifrüssel verwachsen, mit dem die Tiere ihre Blätternahrung aufspüren. Sie können außerdem gut schwimmen und tauchen und wühlen gern im Schlamm. Sie sind generell sehr scheu und vorsichtig, im Bedrohungsfall fliehen sie ins Wasser oder ergreifen die Flucht. Die Vertreter der Mittelamerikanischen Tapir Art leben einzelgängerisch und ernähren sich überwiegend von weicher Pflanzenkost.Er ist in Mittelamerika verbreitet und kommt dort sowohl im Flachland als auch bis in Höhen von 3600 m vor