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Die Solidarität in einem Polarwolf-Rudel  ist noch stärker ausgeprägt als in Rudeln anderer Unterarten des Wolfes, ein einzelner Polarwolf könnte in dem rauen Klima nicht lange überleben (bis -50°). Der Polarwolf ist in seiner Art nicht gefährdet, weil er in so einem lebensfeindlicher Umgebung lebt, die von Menschen unberührt ist.

 

 Der Polarwolf oder Weißwolfist eine Unterart des Wolfes und zählt zur Hundefamilie. Da er in einer sehr unwirtlichen und menschenfeindlichen Gegend lebt, ist sein Leben weitgehend unerforscht Die Solidarität in einem Polarwolf-Rudel ist noch stärker ausgeprägt als in Rudeln anderer Unterarten des Wolfes. Ein einzelner Polarwolf könnte in dem rauen Klima nicht lange überleben. Die Anzahl der Individuen eines Rudels beträgt etwa sieben bis zehn, wegen ihrer starken Bindung zueinander können es aber auch manchmal bis zu 30 Individuen werden.Polarwölfe werden mit zwei bis drei Jahren geschlechtsreif. Sie werfen meist fünf bis sechs Welpen. Die durchschnittliche Lebensdauer beträgt etwa sieben Jahre.

2016

 

 

Polarfuchs

Auch beim Polarfuchs ist die Unterseite der Pfoten mit Fell bedeckt, zum Schutz vor Erfrierungen. Im Lebensraum der Polarfüchse gibt es keine Bäume, die Schutz bieten, darum wechselt sich seine Färbung, die ihm ein wenig Schutz bietet. Der wissenschaftliche Name bedeutet „hasenfüßiger Fuchs“, da seine Pfoten wie die des Polarhasen mit dichtem Pelz besetzt sind. Der Polarfuchs oder Eisfuchs ist eine Fuchsart, die in der nördlichen Polarregion beheimatet ist. Gewöhnlich werden die Baue von einem losen Familienverband bewohnt: häufig einem Männchen, zwei Weibchen und den Jungen. Eines der Weibchen entstammt dem Wurf des Vorjahrs und hilft bei der Jungenaufzucht, ohne selbst zu werfen. Polarfüchse sind monogam und bleiben ein Leben lang als Paar zusammen.

Hyänenhund

Wildhunde sind sehr effiziente Jäger und können sich am Riss auch gegen andere große Raubtiere behaupten. Der wissenschaftliche Name heißt übersetzt „gemalter Wolf“ der sich auf ihre individuelle Zeichnung bezieht, die bei jedem Tier unterschiedlich ist. Sie jagen im Rudel und sind äußerst ausdauernd und clever, ein Rudelmitglied beißt sich immer in den Schwanz des Beutetiers fest und die anderen Tiere können noch effektiver zuschlagen, worin sich der Jagderfolg begründet. Die Erfolgsrate der Jagden liegt bei fast 90 %