Freizeitpark Germendorf

Eine Oase, die vielen Menschen jedes Jahr zu Tausenden begeistert. Es ist fast an Alle gedacht, aber vor allen Dingen an die Kinder. Hier haben Kinder und Hunde die Möglichkeit zu baden (getrennt versteht sich), Angler haben ihren Angelspass, Tierliebhaber können sich an ca. 650 Tieren erfreuen, es darf auch an besonderen Stellen gegrillt werden. Alles in allem ein ganz besonderes Erlebnis für die ganze Familie. Selbst die Entstehungsgeschichte ist bemerkenswert. Für Kinder ist der Urzeitpark das Highlight, dem sie begeistert ihre volle Aufmerksamkeit widmen.

Tiere am Teich, See und auf dem Weg

Die Waldseen entstanden aus ehemaligen Kiesgruben und wurden 1992 angelegt. Der Mensch schuf die Voraussetzung für die Natur sich zu erneuern. Es entstand eine wunderschöne Seenlandschaft, die von Tier und Mensch angenommen wurde und wird.

 

 

Weißhandgibbon

Die Weißhandgibbon haben eine kleine Insel mit natürlichen Bäumen auf denen sie nach Herzenslust hangeln und springen können. Den Winter verbringen sie in einem kleinen Häuschen, aber sie haben auch dann die Möglichkeit frische Luft in einem kleinen Vorgehege zu schnuppern. noch mehr Affen

Huftiere

Das Känguru ist ein Beuteltier. Kängurus können sich nicht rückwärts fortbewegen . Aber bemerkenswert und interessant ist die Fortpflanzung. Wie bei allen Beuteltieren kommen Kängurubabys nach einer kurzen Tragzeit von rund 20 bis 40 Tagen verglichen mit Plazentatieren relativ unterentwickelt zur Welt. Üblicherweise kommt nur ein einzelnes Jungtier zur Welt, Zwillinge sind selten.

Es krabbelt nach der Geburt selbstständig vom Geburtskanal in den Beutel und hängt sich mit dem Mund an eine Zitze, die es während der nächsten zwei bis drei Monate nicht loslässt. Bei vielen Arten kommt es zu einer „verzögerten Geburt“: Unmittelbar nach der Geburt eines Jungtieres paart sich das Weibchen erneut. Dieser Embryo wächst jedoch kaum weiter, bis das große Jungtier den Beutel endgültig verlassen hat. Erst dann entwickelt er sich weiter und kommt zur Welt. Der Sinn dahinter dürfte in den teils unwirtlichen Lebensräumen dieser Tiere stecken: sollte das Jungtier sterben oder die Mutter es verlassen müssen, ist sofort ein Nachfolger da. Nach rund einem halben Jahr verlässt das Jungtier erstmals den Beutel; mit rund acht Monaten ist es endgültig zu groß geworden, um noch hineinzupassen. Jungtiere werden aber bis zum Alter von rund einem Jahr gesäugt, zu diesem Zweck stecken sie den Kopf in den Beutel der Mutter, wo häufig bereits ein weiteres kleines Jungtier genährt wird. In solchen Fällen trinken großes und kleines Jungtier an verschiedenen Zitzen, die auch Milch in verschiedener Zusammensetzung geben.

Füchse

Füchse sind aus biologischer Sicht keine systematische Gruppe, sondern durch konvergente Evolution ähnlich geratene Arten der Hunde. Der Rotfuchs ist in Europa der häufigste Wildhund. Der Rotfuchs weist einige Ähnlichkeiten mit Katzen auf. Er klettert besser als andere Hundeartige und zeigt mit seinem langsamen Anschleichen und dem Mäusesprung ein ähnliches Jagdverhalten wie Katzen. Seine Pupillenschlitze sind senkrecht, wie die der Katzen. Die Krallen der Vorderpfoten sind teilweise einziehbar. Dies lässt die Spitzen der Krallen sich beim Laufen weniger abnutzen und macht sie deshalb schärfer. Diese Fähigkeit ist ungewöhnlich für ein Tier aus der Familie der Hundsartigen, jedoch typisch für eine Katze (nur der Gepard, der "Hund unter den Katzen" kann als einzige Katze die Krallen nicht einziehen). Füchse und Katzen gehören zwar verschiedenen Familien an, haben aber aufgrund der gemeinsamen Spezialisierung auf kleine Nagetiere als Beutetiere im Laufe der Evolution eine konvergente Entwicklung durchgemacht. Sie sind nicht unbedingt Einzelgänger und leben in einigen Gebieten in Familiengruppen mit einem ausgeprägten Sozialleben.

Erdmännchen

 

Erdmännchen sind nach den Zwergmangusten die kleinsten Mangusten. Den Namen hat das Erdmännchen, da es nach Menschenart oft auf zwei Beinen steht, um die Umgebung zu beobachten. Das Beute machen, also das Fangen und Töten, wird den Jungen schrittweise beigebracht. So legen sie etwa den Jungen bei den Jagdausflügen erst einen toten Skorpion vor. Dann legen sie einen lebenden Skorpion vor, dem sie aber den Giftstachel ausgerissen haben. Erst wenn die Jungen älter werden und die Erwachsenen längere Zeit beobachten konnten, wird zunehmend noch lebende und kampffähige Beute vorgelegt